14. Oktober
1989:
Übung: Brand Bundesschulzentrum
Traun
(Fotos am Seitenende)
Dieses Thema lag der Herbstübung der FF Traun zugrunde.
Das Bundesschulzentrum Traun ist mit über 2.000 Schülern eines der grössten in Oberösterreich, hier einmal zu üben und Erfahrung zu sammeln war für die Kameraden aus Traun ein Anliegen.
Gebäudebeschreibung:
Des Gebäude des Bundesschulzentrums ist in vier Bauteile (A - D) unterteilt. Während des Schulbetriebes halten sich bis zu ca. 2.000 Personen in dem Gebäude auf.
Die Gaderobe befindet sich im Kellergeschoss des Bauteils A; auch Klassenräume des BRG befinden sich, durch eine Flügeltüre vom Gaderobenteil getrennt im Keller. In den oberen Geschossen befinden sich ebenfalls Klassenräume, die Verwaltung und die Direktion des BRG sowie Spezialunterrichtsräume, wie Sprachlabor, EDV Unterrichtsräume usw.
Der Bauteil B ist halbstockweise versetzt und beherbergt die grosse Eingangshalle (foyer), das Buffet und den Medienraum; das obere Geschoss ist als grosser Aufenthaltsraum (Aula) für die unterrichtsfreien Schülern ausgeführt.
Die Bauteile A und B sind weder durch Türen noch andere VorrichtIungen voneinander getrennt und bilden somit einen einzigen Brandabschnitt. Hier halten sich ca. 1.100 Personen auf.
In diesem Bereich des Bauteils B finden fallweise Konzert- und Theatervorstellungen statt.
Das Kellergeschoss des Bauteils B, welches nicht in jedem Fall für die Schüler zugänglich ist, beherbergt die Räume für den Schularzt, diverse Lager- und Werkstättenräume sowie den Heizraum (Gasheizung) und die Schulküche. Dieser Keller ist baulich vom rest des Gebäudes getrennt.
Der Bauteil C ebthält die Klassenräume, die Verwaltung und Direktion der BHAK und der BHASCH sowie den Physik- und den Chemiesaal und einen Lagerraum, in dem kleine Mengen gefährlicher und radioaktiver Stoffe gelagert werden. Dieser Bauteil ist durch Flügeltüren vom Bauteil B getrennt.
Den Bauteil D bildet die grosse, über drei Geschosse reichende, Turnhalle mit den Notwendigen Nebenräumen.
Als Schüler-Sammelplätze wurden die drei nördlich und südlich des Gebäudes liegenden PKW-Parkplätze bestimmt.
Übungsannahme - Schadenslage:
Der Feuerwehr erscheinen die Parkplätze als Schüler-Sammelplätze für sämtliche im Gebäude befindichen Personen zu klein, daher wurde die Übung nur auf den BRG-Bereich (Bauteil A und B) beschränkt.
Brandausbruch im nördlichen Bereich in der Gaderobe und in der Folge starke Verrauchung des Foyers und der Aula und der Stiegen- und Vorhäuser des BRG in allen Stockwerken. Die Flügeltüren zum BHAK- und BHASCH-Bereich werden mit nassen Tüchern gegen das Durchdringen des Rauches abgedichtet.
Im zweiten Obergeschoss sind die Schüler und Lehrer von fünf Klassen und im ersten Obergeschoss ist eine Klasse vom Rauch eingeschlossen. Sie warten auf die Rettung durch die Feuerwehr über die Drehleiter, Schiebeleiter und den Rutschschlauch.
Im laufe der Übung stellt sich heraus, dass von den geflüchteten Schülern ca. 15 bis 20 fehlen. Bis auf sechs, die von den Atemschutztrupps gesucht werden müssen, treffen die anderen bei ihren Kollegen ein.
Eien Person des Reinigungspersonals wird ebenfalls vermisst.Diese Person entdeckte den Brand, schlug Alarm und versuchte das Feuer zu löschen. Dabei erleidet Sie eine starke Rauchgasvergiftung und wird auf der Flucht ohnmächtig.
Eien Schüler springt in der Panik vom zweiten Stock aus dem Fenster und erleidet schwere Verletzungen.
Ein weiterer Schüler stürzt auf der Flucht über das Stiegengeländer in den Keller und erleidet offene schwere Verletzungen und sowie eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung.
Bei der Übungsplanung wurden der Schuldirektion und dem Brandschutzbeauftragten von der Feuerwehr verschiedene Hinweise und Ratschläge zur Alarmierung und zum Verhalten gegenüber der Feuerwehr beim Einsatz gegeben.
Übungsverlauf:
Am Übungstag herrschter dichter Nebel, eine Temperatur von plus acht Grad Celsius und Windstille.
Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Schiller, der Sachverständige für Brandschutz in Schulen des Bezirkes Linz-Land, Hauptamtswalter Ing. Zittmayr und der Kommandant der FF Traun, ABI Feck-Melzer, befanden sich bereits in der Schule, gaben das Stichwort zur Auslösung des Alarms und beobachteten die schulinterne Alarmierung und die anschliessende Räumung des Gebäudes.
Um 08:35 Uhr wurde in der Schule der Brandausbruch gemeldet, und um 08:37 Uhr erreichte der Alarm, vom Landesfeuerwehrkommando ausgelöst, die FF Traun.
Die Ausfahrt der Einsatzmannschaft wurde dermassen eingeteilt, dass jene Kameraden, die erfahrungsgemäss auch bei Einsätzen als erste in der Feuerwehrzentrale eintreffen, jetzt bei der Übung als erste ausrückten.
Zugleich wurde das Rote Kreuz verständigt, um mit dem Löschzug der Feuerwehr ein Rettungsfahrzeug mitzuschicken.
Auch die Gendarmerie wurde sofort verständigt, um in der Folge den Lotsendienst für auswertige Feuerwehren übernehmen zu können.
Von der Gendarmerie wurde auf Anordnung der Feuerwehr die Stadtsicherheitswache Traun verständigt, um die Schulstrasse im Bereich des Bundesschulzentrums für jeden Verkehr zu sperren.
Die Feuerwehr wurde vom Brandschutzbeauftragten der Schule erwartet und gab nun nähere Hinweise über die Lage in der Schule.
Daraufhin wurde das sofortige Ausrücken des zweiten Löschzuges mit dem Befehl, Reserve-Atemschutzgeräte mitzunehmen, veranlasst. Weiters wurde die Alarmierung der BTF Feurstein und Gabler angeordnet.
Die Besatzung des KDOF erhielten den Befehl, das Fahrzeug im Kreuzungsbereich Schulstrasse - Billrothstrasse aufzustellen, die Befehlsstelle einzurichten und die Alarmierung der im Übungsplan eingeteilten auswärtige Feuerwehren durchzuführen.
Die Drehleiter bezog sofort Stellung am vorgesehenen Leiterstandplatz und erhielt den Befehl, über Leiterbrücke die Schüler von der Terrasse des zweiten Stockwerkes zu bergen.
Die Besatzung des inzwischen eingetroffenen LFB erhielt den Befehl, die im zweiten Stock in ihren Klassen eingeschlossenen Schüler über den Rutschschlauch zu bergen. Der Angriffsweg führte über den Nordeingang in das Gebäude; vorgegangen wurde mit schweren Atemschutz.
Der TLF-Trupp erhielt den Befehl, die Lage am Brandherd zu erkunden und die erforderlichen Löscharbeiten durchzuführen. Sie nahmen ebenfalls mit schweren Atemschutz den Innenangriff über den Nordeingangvor.
Der mti LFB eintreffende Kommandant Stellvertreter übernahm nun die Einsatzleitung.
Es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, wobei dem ersten Einsatzleitung die Leitung Nord übertragen wurde.
Der Gesamteinsatzleiter begab sich nun auf die Südseite des Schulgebäudes, wo inzwischen der zweite Löschzug , bestehend aus TLF 2000 und dem KLF und die Betriebsfeuerwehren eingetroffen waren.
Die Betriebsfeuerwehren wurden zum Einsatzabschnitt Nord beordert, und der zweite Löschzug der FF Traun erhielt den Befehl, da die ersten Vermisstenmeldungen eingelangt waren, einen Suchtrupp mit schweren Atemschutz auszurüsten und diesen über den Südeingang zur Suchaktion eindringe zu lassen.
Das KLF wurde als Einsatzleitstelle für den Einsatzabschnitt Süd eingerichtet; dort wurden sie Atemschutzeinsätze der Suchtrupps überwacht.
im Einsatzabschnitt Nord erhielten die Betriebsfeuerwehren den Befehl, gemeinsam über die Schiebeleiter die im ersten Stock eingeschlossenen Schüler zu bergen. Drei Mann begaben sich mit schweren Atemschutz über den Nordeingang in das Klassenzimmer, um das Aussteigen der Schüler auf die Leiter zu überwachen. Ein Mann musste den Verkehr von der Kreuzfeldstrasse im Schulbereich umleiten.
Nun trafen auswärtige Feuerwehren ein, und in der Reihenfolge ihres Eintreffens erhielten sie die Befehle, Atemschutz-Suchtrupss und-Reservetrupps zu stellen. Die Ausrüstung mit Atemschutzgeräten erfolgte vom eingenen Fahrzeug aus und aus dem Atemschutzfahrzeug (Betriebsfeuerwehr Nettingsdorf-Papier).
Die Suchaktion führten alle Suchtrupps über den Südeingang in das Gebäude; dort waren auch die Verletzten herauszubringen, wo sie von Rotkreuzsanitätern erwartet wurden.
Die Besatzung des Atemschutzfahrzeuges erhielt den Befehl, die auswärtigen Feuerwehren mit Atemschutzgeräten auszurüsten, den Atemschutz-Sammelplatz im danebenliegenden Wartehäuschen der Buslinie einzurichten und die entleerten Atemluftflaschen zu füllen.
Beim Eindringen in das Gebäude zum Löschangriff wurde vom Angriffstrupp eine bewustlose Person gefunden. Die Meldung darüber konnte vom Atemschutztrupp nicht angesetzt werden, da der Funkkanal längere Zeit besetzt war. Der Bewusstlose wurde sofort ins Freie gebracht, und der im zweiten Löschzug mitfahrende Trauner Feuerwehrarzt, übergeben und der RK-Wagen verständigt.
Nun wurden vom RK-Einsatzleiter weitere Sanitätswagen angefordert, sodass beim Auffinden weiterer Verletzter die rasche Versorgung gewährleistet war.
Der vom zwiten Stock herabgesprungene Schüler wurde nun, in einem Gebüsch liegend, gefunden und gemeinsam vom Feuerwehrarzt und von den RK-Sanitätern versorgt. Nun wurden von den Atemschutz-Suchtrupps die ersten Vermissten beim Haupteingang (Südseite) herausgebracht; sie wurden vom Feuerwehrarzt auf den grad ihrer Verletzung untersucht und dem RK zur weiteren Versorgung und zum Abtransport ins Krankenhaus übergeben.
Als letzter wurde jener Schüler gefunden, der auf der Flucht über das Stiegengeländer in den Keller gestürzt war, Dieser hatte neben äusseren Verletzungen eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung erlitten und war bewusstlos. Er wurde mit dem bereitgestelten, als Notarztwagen ausgerüsteten RK-Fahrzeug unter Begleitung des Feuerwehrarztes abtransportiert.
Um den reibungslosen Einsatz der verschiedenen Organisation zu koordinieren, war beim KDOF Traun, der Befehlsstelle, der KAST eingerichtet. Dieser bestand aus dem Bürgermeister der Stadt Traun, Josef Famler, dem Direktor des BRG, herrn Direktor Setka und den Einsatzleitern der Einsatzorganisationen.
Beteiligte Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgeräte:
FF Traun:
1 KDOF, 1 TLFA 3650-350 (2 Schwere Atemschutzgeräte, 70 Meter HD-Schlauch, 1 HD - Rohr), 1 TLF 2000 (3 Schwere Atemschutzgeräte), 1 LFB (3 Schwere Atemschutzgeräte), 1 KLF, 1 DLK 25+2 (Rutschschlauch + Zusatzgeräte).
BTF Feurstein:
1 TLF 2000 (3 Schwere Atemschutzgeräte, 1 Schiebeleiter).
BTF Gabler:
1 KLF.
BTF Nettingsdorf-Papier:
1 RLF (3 Schwere Atemschutzgeräte), 1 ASF (6 Schwere Atemschutzgeräte, Atemluftkompressor).
FF Nettingsdorf:
1 TLF 1300 (3 Schwere Atemschutzgeräte).
FF Hart:
1 LFB (3 Schwere Atemschutzgeräte).
FF Hörsching:
1 LFB (3 Schwere Atemschutzgeräte).
Rotes Kreuz Traun:
3 Sanfahrzeuge, 1 Samfahrzeug mit NAW Ausrüstung.
Rotes Kreuz Leonding:
1 Sanfahrzeug.
Gendarmerie Traun:
1 Motorrad, 1 Einsatzwagen.
Stadtsicherheitswache Traun:
1 Einsatzwagen.
Die Verletzten wurden von der Jugendgruppe der FF Traun gestellt und vom Roten Kreuz geschminkt.
Schlussbemerkung - Kritik
Bei der Organisation der Übung stellte sich heraus, dass es nicht einfach ist, auswärtige Feuerwehren mit der benötigten Ausrüstung (in diesem Fall genügend Atemschutzgeräte) heranzuziehen, ohne die Schlagkraft in deren eigenen Pflichtbereich zu beeinträchtigen. Die Aufgaben der einzelnen Einsatzkräfte wurde ausgezeichnet gelöst; besonders gut war die Zusammenarbeit zwischen Roten Kreuz, dem Feuerwehrarzt und den Suchtrupps. Wegen des kurzfristigen Ausfallens von Feuerwehrkameraden durch Arbeit und Krankheit wurde die Schhlagkraft der FF Traun nur in geringem Maße beeinträchtigt. (Es war geplant, diese Übung mit dem geschätzten Mindestmaß an Einsatzpersonal zu bewältigen.)
Sollte das gesamte Schulgebäude einmal von einer solchen Katstrophe betroffen sein, würden die für diese Übung eingesetzten Einsatzkräfte in keinem Fall ausreichen.
Das Abwickeln des Funkverkehrs auf nur einem Kanal erwies sich als unzureichend - verschiedene Meldung über das Auffinden von Verletzten kamen nicht rechtzeitig an die Einsatzleitungen.
Beim Absteigen über die Schiebeleiter waren die Schüler nicht gesichert. (Bei der Übungsbesprechung wurde angeregt, grundsätzlich, besonders bei Übungen, die zu rettenden Personen mit Feuerwehrgurt und Leine zu sichern.)
Weiters stellte sich heraus, dass, als das Rote Kreuz in den Linzer Krankenhäusern um freie Notfallplätze anfragte, für eine grössere Anzahl von Patienten nicht genug Betten vorhanden waren. (Am Übungstag waren es vier freie Betten.)
Schule
Als sehr gute Einrichtung wurde festgestellt, dass an jeder Türe der für diesem Raum anwwesenden Personen bestimmte Fluchtweg angeschrieben steht.
Die schulinterne Alarmierung reichte trotz Verbesserungen aufgrund schon längere Zeit zurückliegender Anregung der Feuerwehr nicht aus.
Die Räumung verlief teilweise gut, doch mehrere Schäler wollten bei den bis jetzt wenigen Räumungsübungen - diese wurden immer in der letzten Unterrichtsstunde durchgeführt - üblichen Weg über die Gaderobe, um ihre Bekleidung zu holen, nehmen, um dann nach Hause zu gehen.
Besonders erschwerend für die Feststellung der Vollzähligkeit nach der Räumung war, dass durch den leistungsorientierten Unterricht die Schüler beinahe stündlich die Gruppen, und auch die Klassenräume wechseln; dadurch ändert sich auch immer die Anzahl der jeweils anwesenden Schülern. Die laufenden Änderungen im Klassenbuch zu vermerken wäre laut Schuldirektion ein nicht verantwortlicher Verlust an Unterrichtszeit.
Wegen der parkenden Lehrer-PKW ist auf den Schüler Sammelplätzen die Übersicht nicht gegeben. Auch reicht der Platz für die grosse Personenanzahl nicht aus. Die Rettungsarbeiten mit dem Rutschschlauch wurden von den Schülern behindert, da sie, von der Neugierde getrieben, trotz mehrmaliger Ermahnung des Einsatzleiters immer wieder näher rückte, sodass die Einsatzmannschaft keine Bewegungsfreiheit hatte; den zuständigen Lehrern war es nicht möglich, ihre Schüler zur Ordnung zu rufen. Obwohl Geheimhaltung vereinbart worden war, wusste der Grossteil der Schüler von der Übung - auch der "aussergewöhnliche" Übungsbeginn war durchgesickert. Die Lehrkräfte wurden nach Aussage des Direktors erst am Morden des Übungstages näher informiert.
Wichtige Anregung
Für grössere Schulen bzw. Gebäude mit grösseren Menschenansammlungen, aber auch für Betriebe mit besonderen Gefahrenpunkten, also für Einsätze, bei denen voraussichtlich eine aussergewöhnliche grosse Anzahl Sonder- oder Spezialausrüstung (in diesem Fall wird der schwere Atemschutz als Sonderausrüstung angesehen) benötigt wird, sind Sonderalarmpläne zu erstellen, um im Ernstfall rasch und ohne Probleme die richtige Feuerwehr mit dem benötigten Gerät anfordern zu können.
Brandursachenermittlung:
Samstag, 2. November 1991, 08:00 Uhr:
Beginn der Aufräumungsarbeiten und Hilfestellung bei der Brandursachenermittlung der Brandverhütungsstelle OÖ und Kriminalabteilung der Gendarmerie durch die FF Traun.
Um 10:00 Uhr erfolgte nach Kontrolle des Gebäudes durch die Feuerwehr die Freigabe zur Wohnungsbenützung durch die Mieter, welche über Rundfunk informiert wurden.
Die Aufräumungsarbeiten und Brandursachenermittlung erfolgten Schritt für Schritt, als die Baufirma Michael Roithner die durchhängende Decke pölzte.
Erst jetzt wurde den Aufräummannschaften klar, warum ein "kleiner" Kellerbrand (36 m2 mit 20 Kellerabteilen) den Einsatz über 7 Stunden erforderte:
Brandlasten: zirka 40 Autoreifen, PVC-Fussbodenreste, lack- und Spraydosen, Kunstoffgebinde, Hausrat aus verschiedenen Stoffen, Fahrräder, Skier und Kunststoffrodeln etc.
Zirka siebzig Prozent des Rauminhaltes verbrannten, der Beton an den Wänden war zum Teil bis auf die Baustahlbewehrung abgesprungen.
Das Ergebnis der ersten Brandursachenermittlung schloss ein technisches Gebrechen aus, sodass man ableiten kann, dass offenes Licht als Brandursache anzunehmen ist.